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Grumser: „Spiele gegen Austria Salzburg sind nur mit Rapid vergleichbar“
Es war 5. Mai 2000, als um kurz nach 21 Uhr der damals 20-jährige Thomas Grumser sich nach einem Eckball aus 20 Meter ein Herz fasste, den vielumjubelten 1:0 Siegtreffer gegen Austria Lustenau erzielte und nach dem Spiel von den Routiniers Michael Baur und Roland Kirchler auf den Schultern zur Nordtribüne getragen wurde. Zehn Jahre und mit einiges an mehr Erfahrung später ist es nun Thomas Grumser, der mit seiner Routine den jungen Spielern beim FC Wacker Innsbruck II auf die Sprünge helfen soll. Wie er das macht und warum er sich auf die Spiele gegen Austria Salzburg in der kommenden Saison freut, erzählt der 30-Jährige im zweiten Teil des Gespräches mit der Online Redaktion.
Fischer: „In Österreich gibt es nur Wacker Innsbruck“
Melanie Fischer zählt zu den besten Fußballspielerinnen Österreichs. Sie brilliert durch ihren Einsatzwillen und Torgefahr. Auch wenn es schlecht läuft, stellt sich die 24-jährige Kremserin den Problemen. Im Gespräch mit der Online Redaktion blickt die Kapitänin des FC Wacker Innsbruck noch einmal auf eine abwechslungsreiche Saison zurück.
Grumser: „Platz zwei wäre in greifbarer Nähe gewesen“
Selten haben Beschreibungen wie verlängerter Arm des Trainers oder Leader bzw. Alpha-Typ so gut die Rolle eines Spielers in einer Mannschaft beschrieben, wie bei Wacker II Kapitän Thomas Grumser. Mit seinen 30 Jahren ist er nicht nur der mit Abstand älteste Wacker-Akteur in der zweiten Herrenmannschaft, er ist wesentlicher Bestandteil in der Philosophie des FC Wacker Innsbruck junge Talente an den Profifußball heranzuführen. Im ersten Teil des Gespräches mit der Online Redaktion verrät Grumser, welche Ziele sich das Team nach der Hinrunde gesetzt hat und warum ihn seine Rolle beim FC Wacker Innsbruck begeistert.
Danke Hannes Oberortner
Er war wohl der Spieler mit dem größten Verletzungspech in den letzten beiden Jahren. Immer wenn Hannes Oberortner am Sprung in die Kampfmannschaft war, verhinderte eine Verletzung etliche Einsätze. Jetzt verlässt er den Verein in Richtung Reichenau.
Fünf Abgänge bei Wacker II
Nicht nur in der Kampfmannschaft haben den FC Wacker Innsbruck Spieler verlassen. Auch bei der zweiten Herrenmannschaft werden mit Daniel Marasek, Thomas Perstaller, Daniel Einkemmer, Önder Nazli und Patrick Kapferer fünf Spieler der erfolgreichen Ortner Truppe in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung stehen.
So eroberten unsere Damen die Vizemeisterschaft
Es war eine starke Saison, jene der Frauenkampfmannschaft des FC Wacker Innsbruck. Zum dritten Mal in Folge wurden die schwarz-grünen Damen Vizemeister, auch wenn es zum Schluss etwas spannend wurde. Vor allem die Verletzungsmisere im Frühjahr ließ das angestrebte Ziel in weite Ferne rücken.
Danke Mathias Gstrein
Neben Ulrich Winkler, Mossorò, Mario Sara und Markus Unterrainer verlässt mit Mathias Gstrein ein weiterer Spieler des FC Wacker Innsbruck den Verein. Vor allem in Innsbrucks zweiten Team trumpfte der Stürmer so richtig auf.
Oliver Prudlo beim 32. „Wir sind Wacker“-Vereinsabend
Der 32. „Wir sind Wacker“-Vereinsabend stand ganz im Zeichen den abgelaufenen Saison, aber auch über Planungen für die kommende Saison wurde gesprochen. Nicht nur Club Management-Leiter Gerald Schwaninger, Horst Braun, Roland Ortner und Sportdirektor Prudlo standen Mitglieder- Beauftragten André Häberlein Rede und Antwort. Und auch Häberlein machte Werbung in eigener Sache.
Stocker: „Einmal Wacker, Immer Wacker!“
Gerhard Stocker war lange Jahre beim FC Wacker als Obmann tätig und durfte als Vertreter der Bundesliga Pascal Grünwald und Andreas Schrott in Pasching die Meisterschale überreichen. Die Online Redaktion hat den Alt-Obmann getroffen und ihn über seine Gefühlswelt beim stimmungsreichen Abschied des FC Wacker Innsbruck aus der ADEG Erste Liga befragt.
Wacker II erreicht Platz vier in der Westliga
Mit einer 1:5 (1:5) Niederlage im letzten Spiel der Saison verabschiedete sich die zweite Herrenschaft des FC Wacker Innsbruck in ihrer ersten Spielzeit 2009/10. Doch das Ergebnis war am Freitagabend zweitrangig, fehlten doch zahlreiche Spieler krankheitsbedingt. Dafür überwog die Freude über die abgelaufene Saison und Platz vier in der Endabrechnung.
