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Cuptriumph leider ausgeträumt
In einem sehr flotten und spannenden Endpiel des TFV-Kerschdorfer Tirol-Cups unterlag die junge Mannschaft von FC Wacker Innsbruck II 2:4 und musste nach 2009 die 2. Finalniederlage gegen Schwaz hinnehmen. Unter dem Motto „Revanche für die Finalniederlage von 2009″ startete die Mannschaft von FC Wacker Innsbruck II voller Tatendrang in das Pokalendspiel des Kerschdorfer Cups 2010/2011. Vor einer tollen Kulisse mit über 1000 Zuschauern wollte sich die Mannschaft um Kapitän Thomas Grumser für die unglückliche Finalniederlage von 2009 gegen Schwaz revanchieren und den Pokal erstmals seit der Gründung der 2. Mannschaft von FC Wacker Innsbruck gewinnen.
Damen: Sieben Lattenschüsse für sechs Punkte
Zwei Spiele, zwei Siege – fünf Tore für den FC Wacker Innsbruck, kein Gegentor und keine einzige Verwarnung erhalten – die Bilanz der Wackerdamen am vergangenen Samstag kann sich wahrlich sehen lassen. Dass beide Damenteams in ihren Begegnungen mit den jeweiligen Tabellenletzten noch einige Tore mehr erzielen hätten müssen und dabei ganze siebenmal nur die Querlatte trafen, tat der Freude der Wackerfamilie keinen Abbruch.
Herbe Klatsche zum Heimabschluss
Nichts wurde es mit einem versöhnlichen letzten Heimspiel für den FC Wacker Innsbruck II: Die wackere Unserie in der Meisterschaft geht gnadenlos weiter. Die Strafe für ein Spiel, in dem Wacker II dem Gegner in jeder Hinsicht unterlegen agierte, folgte klar und verdient mit 1:6. Dass Samuel Krimser zusätzlich noch für eine angebliche Tätlichkeit eine rote Karte ausfasste und somit für das Cupfinale am kommenden Mittwoch gesperrt ist, setzte einem verpfuschten Nachmittag die Krone auf.
Letztes Aufgebot kämpfte wie die Löwen
Heute endete die erste Bundesligasaison des FC Wacker Innsbruck nach dem Aufstieg. Der Tiroler Traditionsverein konnte in den letzten 35 Runden mehrmals überraschen und auch heute hofften die Innsbrucker, in Graz noch einmal zeigen zu können, dass man sich zurecht in der höchsten Spielklasse befindet. Dazu kam die Motivation, das Zünglein an der Waage im Meisterkampf zu sein und die Austria Fans hatten in diesem Fall 600 Kisten Bier versprochen.
Das Zünglein an der (Meister)Waage
Lang hat sie gedauert die heurige Saison. Die Fans des FC Wacker Innsbruck konnten sich über fulminante Siege freuen, aber auch über unnötige Niederlagen ärgern. Morgen geht die Saison Nummer Eins nach dem Wiederaufstieg in Graz für die Schwarz-Grünen zu Ende und das vor einem seit Tagen ausverkauften Haus.
Abschied und Sieg
Die Spannung vor dem heutigen Spiel gegen den LASK Linz war nur begrenzt vorhanden. Schon seit einigen Runden war sowohl für die Gäste als auch für die Hausherren die Saison schon so gut wie entschieden. Die Linzer dürfen nächstes Jahr in der Ersten Liga spielen und Wacker Innsbruck hatte keine Chance mehr auf einen europäischen Bewerb. Was beiden Mannschaften noch gemein war: Beide haben bei der Lizenz in die zweite Instanz gehen müssen.
Damen: Die letzte Chance vertan
Gut sah es für die Damen des FC Wacker Innsbruck nach 20 Minuten gegen den FC Südburgenland aus: Wacker führte mit 2:0 und hatte mit diesem Zwischenstand plötzlich wieder das Spitzentrio der ÖFB-Frauenliga in Reichweite. Doch dann kam alles ganz anders: Nach dem Anschlusstreffer der Gäste begann bei Wacker Innsbruck das große Zittern, das mit drei weiteren Gegentreffern bestraft wurde. Nichts wird es also mit einem Platz unter den Top Drei der Meisterschaft.
Erneute Niederlage für Wacker II
Knapp zehn Minuten lief für Wacker Innsbruck II alles nach Plan – eine 1:0-Führung stand zu Buche, Wacker spielte auf’s 2:0, doch plötzlich kam alles anders: Eine schwere Verletzung von Rupert Wildauer brachte Wacker völlig aus dem Konzept. Das Heimteam vergaß, Fußball zu spielen und verschenkte das Spiel noch knapp, aber verdient mit 1:2.
Unverdiente Niederlage gegen die Austria
„Never change a winning Team“, ist im Sport ein geflügeltes Wort. Im Gegensatz zur Startformation, die im Herbst so furios im Horr-Stadion die Veilchen pflückte, war die heutige Formation komplett umgekrempelt. So war heute statt Grünwald bzw. Planer Fabian Schumacher im Innsbrucker Tor. Weiters begannen Bammer, Öbster und Köfler, die in der bisherigen Saison zumeist nicht erste Wahl von Walter Kogler waren.
