Sympthomatisch für das Spiel Die Meisterschaft 2012/2013 begann für Wacker Innsbruck dort, wo die alte geendet hatte: Im Hanappi Stadion bei Rapid Wien. Die Mannschaft von Peter Schöttel galt vor der Partie als Favorit, konnten doch die Innsbrucker seit der Rückkehr in die Bundesliga zwar Punkte aus Hütteldorf entführen, der volle Erfolg fehlte aber noch. Walter Kogler schickte mit Saurer, Fernandes und Piesinger gleich drei Neuverpflichtungen von Beginn an ins Spiel. Momo Ildiz, der im Sommer von Innsbruck zu Rapid zurückging, stand ebenfalls in der Startformation.



Rapid Wien mit Doppelpack

In der vierten Minute mit dem ersten Angriff des Spiels ging Rapid Wien in Führung. Ildiz schickte mit einem weiten Pass Drazan, der den Ball gegen Bergmann zur Mitte brachte. Boyd gewann das Duell mit Svejnoha und netzte ein. Wacker Innsbruck hatte die erste echte Chance in Minute 17, als Schütz freigespielt wurde und seine Flanke hoch in den Strafraum kam, aber der Ball segelte an den Mitspielern vorbei. Aus einem Konter erhöhte Rapid: Hofmann bekam den Ball, spielte einen Seitenwechsel auf Kulovits, der von der Strafraumgrenze aus den Ball ins lange Eck schlenzte. Das Spiel war nun ausgeglichener, Alar und Piesinger hatten Chancen durch Weitschüsse. Ab der 29. Spielminute verlagerte sich das Spiel mehr in die Hälfte von Rapid. Ein Schuss von Bergmann wurde abgeblockt (33.) und eine Stanglpass von Wernitznig wenige Minuten später brachte ebenfalls nichts ein. Fünf Minuten vor dem Pausenpfiff brachte Saurer den Ball zur Mitte, Schütz mit einem Volley, dieser wurde aber abgeblockt. Piesinger kam zum Nachschuss, aber Königshofer war auf dem Posten. Nach 46 Minuten pfiff Schiedsrichter Harkam zur Pause.

Noch zwei Gegentore

Die erste Chance in Halbzeit zwei hatte Wacker Innsbruck nach einem Foul von Trimmel. Der Freistoß von Saurer kam hoch in den Strafraum, wurde aber abgepfiffen. Im Gegenzug zeigte Boyd einen Seitfallzieher, der am Tor vorbei ging. Nach einem Doppelwechsel von Walter Kogler, er brachte Schreter und Perstaller, fiel das nächste Tor, allerdings jubelte wieder Rapid. Boyd gewann einen Zweikampf gegen Kofler, drang in den Strafraum ein, spielte auf den mitgelaufenen Drazan ab, der ins leere Tor einschob. Danach flaute das Spiel etwas ab, Rapid blieb gefährlicher. In der 70. Minute war der Ball jedoch wieder im Tor. Hofmann spielte einen Lochpass, Boyd stand ganz frei vor Safar und schoss unter Beobachtung der Verteidigung via Querlatte ins Tor. Nach einem Freistoß zu Beginn der Schlussviertelstunde kam Fernandes zum Abschluss, sein Schuss wurde aber geblockt. Andreas Kuen feierte sein Bundesligadebüt, als er in der Schlussphase eingewechselt wurde. In der 90. Minute setzten sich Grozubek und Burgstaller gegen fünf Innsbrucker durch und kamen zum Abschluss. Zwei Minuten gab es drauf, am Ende stand eine bittere Niederlage.

Zur Spieler der Runde Wahl

SK Rapid Wien- FC Wacker Innsbruck 4:0 (2:0)

Hanappi Stadion
Schiedsrichter: Alexander Harkam
Zuschauer: 14 800

SK Rapid Wien:
Königshofer – Trimmel (53. Schrammel), Gerson, Sonnleitner, Kratzer - Kulovits, Ildiz, Hofmann, Drazan – Alar (59. Burgstaller), Boyd (73. Grozurek)
FC Wacker Innsbruck:
Safar - Bergmann, Svejnoha, Kofler, Hauser – Abraham (53. Perstaller), Piesinger - Schütz, Saurer (53. Schreter), Wernitznig (81. Kuen) - Fernandes

Tore: Boyd (4.), (70.) Kulovits (20.), Drazan (56.)

Gelbe Karten: Trimmel (47.), Burgstaller (76.) bzw. Schütz (83.), Piesinger (86.)

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