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Verein

Protest eingereicht

Der FC Wacker Innsbruck hat heute im Zuge der Nachreichfrist Protest gegen das erstinstanzliche Lizenzurteil eingereicht.

Um sicherzustellen, dass der Tiroler Traditionsverein auch in der kommenden Saison im Profibetrieb bestehen bleibt, hat der Verein alle für die Zulassung zur zweiten Liga benötigten Unterlagen an die österreichische Fußballbundesliga übermittelt.

Zusätzlich wird Partner Thomas Kienle mit den Verantwortlichen des FC Wacker Innsbruck am kommenden Dienstag beim Senat 5 vorsprechen, um die zukünftige Vorgehensweise genauestens zu erläutern.

Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass die positiven gemeinsamen Entwicklungen des FC Wacker Innsbruck weiter vorangetrieben werden.

Kevin Radi, Präsident:

„Wir sind der Meinung, dass wir für den Spielbetrieb in der zweiten Liga alle Auflagen erfüllen und werden dies, gemeinsam mit Thomas Kienle, bei der Anhörung kommende Woche auch der Bundesliga so erläutern.“

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