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Kampfmannschaft

Eiskalte Effizienz

Wenige Tage vor dem Cup Semifinale in Lustenau gastierte der FC Wacker Innsbruck im Rahmen der 18. Runde der HPYBET 2. Liga in Dornbirn. Das Ziel beim ersten Vorarlberg Duell in dieser Woche war es, drei Punkte an den Inn zu entführen.

Gegenüber dem Steyr-Spiel stellte Trainer Thomas Grumser seine Startformation an zwei Positionen um: Sunday Faleye ersetzte Alexander Gründler und Alexander Joppich sollte links in der Viererkette, anstelle von Thomas Kofler, für Stabilität sorgen.

Dornbirn macht das Spiel, Wacker die Tore

Die Mannschaft wurde mit einer farbenprächtigen Choreographie aus dem Auswärtssektor empfangen.
Beide Teams starteten mit sehr hohem Tempo. Nach drei Minuten hatte Matthäus Taferner die erste gute Möglichkeit am Fuß, als er an der Strafraumgrenze abzog. Dornbirn-Goalie Bundschuh hielt aber sicher.
In der 10. Minute trat Taferner zu einem Freistoß an und gab zur Mitte. Stefan Meusburger kam im Fallen an den Ball und hämmerte ihn in die Maschen. Nach der frühen FCW Führung erhöhten die Hausherren das Tempo und den Druck. Doch die besseren Chancen hatte weiterhin der FCW, so in der 15. Minute Faleye mit einem guten Schuss im Strafraum.
Taferner trat zwei Minuten später neuerlich zu einem Freistoß an, diesmal fand er den am langen Eck lauernden Faleye, der für die Vorentscheidung sorgte. Die deutliche Führung zeigte Wirkung bei den Vorarlbergern, die sich nun weiter zurückzogen. Trotzdem hatte Mujic nach 20 Minuten eine gute Möglichkeit mit einem wuchtigen Schuss an die Querlatte.
In der letzten Viertelstunde erholten sich die Hausherren wieder, doch gefährlicher blieben die Innsbrucker, die mit schnellen Kontern ein ums andere Mal gut vor das gegnerische Tor kamen.

Meusburger macht den Sack zu

Die Innsbrucker kamen unverändert aus der Kabine, die Vorarlberger wechselten Friedrich für Shabani. Obwohl der FCW sehr stark in die zweite Halbzeit startete und sich immer wieder gut in der Hälfte der Dornbirner festsetzen konnten, blieben Chancen Mangelware. Der finale Pass wollte nicht klappen. Dafür war Wacker bei den Standards weiterhin brandgefährlich. In der 59. Minute trat Taferner zur Ecke an, brachte den Ball zur Mitte, wo Meusburger mit der Brust stoppte und seinen zweiten Treffer an diesem Vormittag erzielte. Mit der 3:0 Führung zogen sich die Innsbrucker weiter zurück und verlegten sich wieder mehr auf Konter.

In der letzten Viertelstunde sah man deutlich, dass die Dornbirner nicht mehr mit letzter Konsequenz nach Vorne spielten. Im Gegenzug konnte der FC Wacker Innsbruck wieder deutlich offensiver agieren. In der 88. Minute spielte Murat Satin einen weiten Ball auf Alexander Gründler, der an der Strafraumgrenze Maß nahm und den nächsten Wacker Treffer erzielte.   

HPYBET 2. Liga, 18. Runde
FC Dornbirn – FC Wacker Innsbruck 0:4 (0:2)
Stadion Birkenwiese
Schiedsrichter: Florian Jäger

FC Dornbirn:
Bundschuh – Kühne, Omerovic, Gurschler (60. Joppi), Allgäuer – Kircher (68. Mathis), Shabani (46. Friedrich), Domig, Prirsch – Mujic, Fridirikas

FC Wacker Innsbruck:
Wedl – Joppich, Abali, Meusburger, Hupfauf – Satin, Conté, Taferner (83. Mandl) – Wallner (64. Kusej), Zaizen (74. Gründler), Faleye

Tore:
10. Meusburger, 17. Faleye, 59. Meusburger, 88. Gründler

Gelbe Karten:
32. Mujic, 32. Meusburger, 63. Kircher, 77. Omerovic

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