3erAltachVor dem heutigen Westderby gegen den SCR Altach stellen sich uns diese drei Fragen:

Spielt die Mannschaft mit einem anderen System?

Die vergangenen vier Spiele konnte unsere schwarz-grüne Elf allesamt erfolgreich und ohne Niederlage bestreiten. Einer der Gründe hierfür liegt in der stabilen Defensive, auf die Trainer Karl Daxbacher vermehrt Wert gelegt hat. Die Fünfer-Abwehrkette konnte sich etablieren, vorne nutzten die beiden Stürmer Cheikhou Dieng und Zlatko Dedic die Chancen eiskalt. Dennoch sind nicht alle Fans und Anhänger mit dem Spiel der Mannschaft zufrieden, es dürfte manchmal ein wenig mehr Offensivgeist durch das Team wehen. "Das System bleibt gleich, ich würde gern so spielen wie gegen den LASK, denn da haben wir 1:0 gewonnen", sagt Karl Daxbacher vor dem Spiel. Mittelfeld-Spieler Martin Harrer meint zum Matchplan gegen Altach: "Wir wollen in Führung gehen, das ist uns zuletzt nicht gelungen". 

Wer spielt?

Neben Florian Rieder fehlt auch Roman Kerschbaum weiterhin. Ebenfalls kein Thema ist Stefan Peric, der in dieser Woche nicht mittrainieren konnte. Dominik Baumgartner und Stefan Meusburger melden sich dafür aber wieder voll fit und sind für einen Einsatz bereit. Daniele Gabriele stand unter der Woche im Training und dürfte ebenfalls wieder im Kader stehen. 

Sind wir im kleinen Westderby Favorit?

"In der neuen Liga sind wir nie Favorit. Altach hat dieselbe Bilanz wie wir, sie haben einen Sieg mehr in den letzten fünf Spielen und andere Ansprüche als wir. Sie sind aber schlecht in die Saison gestartet. Die Ausgangslage ist ähnlich, sie spielen dasselbe System wie wir. Es wird interessant wie das Spiel verlaufen wird", meint Daxbacher. Dennoch sind Derbys eine Spezialität der schwarz-grünen Mannschaft: In der abgelaufenen Saison konnte unser Team alle vier Spiele gegen Wattens gewinnen und auch in der aktuellen Meisterschaft feierte man Siege gegen Altach im Hinspiel und erkämpfte sich einen Punkt bei Serienmeister Red Bull Salzburg. "Es wird ein Kraftakt, es ist ein Westderby. Wir haben gezeigt, dass wir diese Spiele gewinnen können. Das ist unser Ziel - da wollen wir anschließen", sagt Harrer. Angesprochen auf seine Vergangenheit in Vorarlberg meint der 26-Jährige: "Die Vergangenheit ist abgehakt, für mich zählt nur das Wappen, das ich jetzt auf der Brust habe."

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