Heute oft im Zentrum des Geschehens: Markus Egger

Die Geschichte wiederholt sich oder auch nicht: In der Vorsaison traf der FC Wacker so wie auch heute in der 7. Runde zuhause auf die SV Ried . Damals ging es um die Tabellenführung und der Traditionsverein aus Innsbruck konnte diese mit einem hart umkämpften 1:0 Sieg erringen. Die Zeiten haben sich mittlerweile geändert: Sowohl der FC Wacker Innsbruck als auch die SV Ried kämpfen nicht mehr um die Topposition in der Meisterschaft, sondern darum, den Anschluss zum Mittelfeld nicht zu verlieren. Dementsprechend waren heute nicht wie vor einem Jahr die Tribünen des Tivoli Stadions restlos gefüllt, sondern nur 6.340 Besucher fanden den Weg zum Tiroler Traditionsvereins.

Rieder Torreigen

Durch die Verletzung von Szabolsc Safar beim Spiel gegen Mattersburg feierte heute Markus Egger sein Debut in der Startformation, dazu konnte Walter Kogler heute wieder auf Thomas Löffler zurückgreifen, der die Sommergrippe überwunden hatte.
Die Wikinger begannen gleich, wie man sie kennt, die aufkommenden Angriffe der Innsbrucker durch intensives Pressing zu stören. Nach drei Minuten traf Carlos Merino das, was die Innsbrucker momentan am öftesten treffen: das Aluminium. Postwendend leiteten die Rieder einen Konter ein und Diaz-Casanova traf nach einem Fehler von Alexander Hauser direkt ins lange Eck. Damit gingen die Oberösterreicher schon in der vierten Minute in Führung. Weitere Angriffe des Heimteams wurden von der Rieder Abwehr oder aber von deren Abseitsfalle gestoppt. Im Laufe der ersten Halbzeit kamen die Gäste immer besser ins Spiel und eine recht ausgewogene Partie bot sich dem Zuschauer dar. Nach einer Viertelstunde hörte man schon einen Torschrei durchs Stadion hallen: Miran Burgic hatte aber nur das Außennetz nach einem Konter getroffen.
Nach 23 Minuten stand es 2:0 - Reifeltshammer erzielte nach einem Idealpass von Beichler aus wenigen Metern den zweiten Treffer an diesem Nachmittag. Für den einzigen Lichtblick aus wackerer Sicht sorgte in der restlichen ersten Hälfte Carlos Merino mit einem Schuss Richtung Rieder Tor in der 35. Minute. Zwei Minuten später stand es 3:0, Torschütze: Beichler.

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Debut von Hackmair

Walter Kogler reagierte in der Pause auf den deutlichen Rückstand seines Teams und brachte Bammer und Hackmair für Löffler und Köfler. Die Innsbrucker kamen offensiver aus der Kabine und hatten auch einige Chancen, konnten diese aber nicht verwerten. Ried blieb gefährlich und versuchte weiterhin über Konter zum Torerfolg zu kommen.
Nach einer gespielten Stunde konnte Wacker erstmals den Druck erhöhen: Die Folge waren einige Ecken, die aber nichts einbrachten. Zehn Minuten vor Schluß gab es große Konfusion im Innsbrucker Strafraum und Riegler konnte unbedrängt aus fünf Metern den Ball ins Tor legen. Das 0:5 erzielte Zulji in der 90. Minute, nachdem Riegler wenige Minuten auf 0:4 gestellt hatte.

FC Wacker Innsbruck - SV Ried 0:5
Tivoli Stadion
Zuseher: 6.340
Schiedsrichter: S. Klossner


FC Wacker Innsbruck:
Egger - Dakovic, Bea, Kofler, Hauser - Abraham - Köfler (45. Bammer), Perstaller (73. Schütz), Merino, Löffler (45. Hackmair)- Burgic


SV Ried:
Gebauer - Hinum, Riegler, Reifeltshammer, Basala-Mazana - Hadzic, Schreiner - Lexa, Carril (78. Ziegl), Beichler - Casanova (65. Zulj)


Gelbe Karten: 20. Dakovic, 28. Kofler; 75. Beichler
Tor: 4. Diaz-Casanova, 23. Reifeltshammer, 37. Beichler, 80. Riegler, 90. Zulj

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