Doppeltorschütze Wernitznig
Den einzigen vollen Erfolg in der bisherigen Saison konnte der FC Wacker Innsbruck gegen den SV Kapfenberg einfahren. An dieses Erfolgserlebnis wollte Walter Kogler mit seiner Mannschaft heute anschließen. Obwohl die Steirer in der vorigen Runde gegen den direkten Abstiegskonkurrenten Mattersburg punkten konnten, standen sie vor diesem heutigen Match mit einem Punkt Abstand hinter dem Tiroler Traditionsverein.

 

Erlösendes Tor

Diesen Abstand zu vergrößern, war heute das vorrangige Ziel und um dieses zu erreichen, stellte Walter Kogler das System auf 4-4-2 um. Marcel Schreter durfte nach längerer Pause wieder auflaufen, dafür hieß es für Neuzugang Peter Hackmaier das Spiel auf der Bank zu beginnen.
Die Innsbrucker kamen sehr ambitioniert aus der Kabine und versuchten schon in den ersten Minuten zu zeigen, dass sie die Heimfestung Tivoli wieder errichten wollten. Die erste gute Torchance hatte Carlos Merino in der 7. Minute, als er mit einem Weitschuss ganz knapp das Tor verfehlte. Obwohl man es immer wieder schaffte den Ball in den Strafraum der Gäste zu bringen, blieben gefährliche Möglichkeiten in der ersten Viertelstunde großteils verwehrt. Dies änderte sich aber im weiteren Verlauf: Immer wenn Schütz oder Merino in Nähe des Strafraumes an den Ball kamen, brannte es bei den Steirern. Im Gegenzug kamen aber die Gäste zu einigen gefährlichen Konterchancen. Nach einer halben Stunde kam es zu einer kuriosen Situation im Strafraum der Kapfenberger: Nachdem Torhüter Wolf einen Rückpass aufgenommen hatte, gab es wenige Meter neben dem Tor einen Freistoß. Dieser brachte zwar nichts ein, aber bei der nachfolgenden Ecke verletzte sich Julius Perstaller, der von Christopher Wernitznig ersetzt wurde. Und der neue Mann durchbrach nach einer Maßflanke von Carlos Merino in der 40. Minute den Torbann zum 1:0. Mit diesem Ergebnis ging es nach weiteren guten Torchancen in die Pause.

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Wernitznig macht alles klar

Nach Wiederanpfiff änderte sich vorerst nichts an der Spielanlage: Die Innsbrucker am Drücken und die Gäste bestrebt, hinten dicht zu halten und vorne zu Kontern zu kommen. Der Druck wurde nach neun Minuten so groß, dass nur mehr eine Ecke die andere ablöste und Carlos Merino konnte mit einem Lattenpendler das 2:0 erzielen.
Und der Wacker Express kam in dieser Saison im Bahnhof Tivoli erstmals richtig in Fahrt.
Aus einem Freistoß heraus erzielte Sencar in der 67. Minute den Anschlusstreffer direkt aus knapp 30 Metern. Nach diesem Rückschlag kam ein wenig Sand ins Getriebe und Wacker verlegte sich nun mehr aufs Kontern. Aus einem solchen Konter konnte Christopher Wernitznig das erlösende 3:1 erzielen. Nach diesem Treffer setzten die Gäste nicht mehr viel auf Offensive und das Spiel verflachte. Die Innsbrucker versuchten weiter zu drücken, dem pressten sich die Steirer abeer entgegen, auch mit viel Härte.


FC Wacker Innsbruck -SV Kapfenberg 3:1
Tivoli Stadion
Zuseher: 4.824
Schiedsrichter: M. Hameter

FC Wacker Innsbruck:

Safar - Harding, Bea, Svejnoha, Hauser - Abraham - Schütz (77. Löffler), Perstaller (32. Wernitznig), Merino (68. Hackmair), Schreter - Burgic

SV Kapfenberg:

Wolf - Scharifi, Mavric, Taboga, Harrer - Erkinger - Hüttenbrenner (61. Elsneg), Gucher (52. Ordos), Sencar, Felfernig - Pavlov


Gelbe Karten: 70. Schütz, 90. Schreter;50. Mavric, 63 Erkinger, 84. Sencar, 90. Harrer
Tore: 40., 75. Wernitznig, 52. Merino; 67. Sencar


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