Inaki Bea zeigte gegen Greuther Fürth wieder eine herausragende Leistung
Im zweiten Testspiel innerhalb von zwei Tagen trag der FC Wacker Innsbruck auf den vierten der abgelaufenen zweiten Deutschen Fußball Bundesliga, die SPGG Greuther Fürth. Für Schwarz-Grün war es das vorletzte Testspiel vor Saisonbeginn. Der starke Gegner aus Deutschland war für die Truppe von Walter Kogler nicht nur eine Bewährungsprobe, sondern eine echte Standortbestimmung. Nach einem emotionalen und kampfbetonten Spiel gewann der FC Wacker Innsbruck durch ein Wernitznig Tor verdient mit 1:0.

Emotionale und kampfbetonte erste Halbzeit

Knapp 1000 Zuschauer wollten sich das Spiel nicht entgehen lassen und drückten dem Tiroler Traditionsverein die Daumen. Trainer Walter Kogler schickte, bis auf die Verletzten, seine aktuell stärkste Besetzung auf das Spielfeld. Beide Mannschaften begannen vorsichtig und lauerten auf Fehler des Gegners. Die erste Torchance des Spieles hatte Miran Burgic nach der schönen Freistoß-Flanke von Marcel Schreter. Er spitzelte er den Ball nur knapp am Tor vorbei. Einige Momente später blitzte Merinos Klasse auf, er ließ seinen Fürther Gegenspieler im eins gegen eins Duell keine Chance und brachte den Ball direkt auf unseren Neuzugang Schütz, der Volley den Ball übers Tor setzte. In der 27. Minute scheiterte Schreter selbst nach einem schönen Lochpass von Perktold an dem herausstürmenden Fürther Torhüter.

Mit Fortdauer des Spieles erhitzen sich die Gemüter zusehends. Nach einem bösen Foul eines Fürther Spielers kam es zu Rudelbildungen am Spielfeld. Der Schiedsrichter konnte die Situation aber nach wenigen Minuten unter Kontrolle bringen. Auch die Innsbrucker ließen sich von der Hektik anstecken und geizten auch selbst nicht mit hartem Einsteigen Die einzige und beste Chance in der ersten Halbzeit der Spielvereinigung hatte Tayfun in der 34. Minute durch einen Weitschuss, der weit übers Tor ging. Der FC Wacker Innsbruck versuchte in der ersten Halbzeit noch den Führungstreffer zu erzielen und kam durch Perktold und Burgic noch zu zwei guten Tormöglichkeiten. Die beste Chance vergab unser Neuzugang Perktold nachdem der Tormann von Greuther Fürth einen langen Ball nicht festhalten konnte. Sein Schuss von der Torlinie landete aber im Toraus.

Bessere Mannschaft auch nach der Pause

Beide Teams versuchten in der zweiten Halbzeit nach vorne zu spielen. Doch der FC Wacker Innsbruck behielt die Oberhand und kam in der 49. Minute zu der bis dato besten Chance im Match. Nach einem schönen flachen Querpass von Dakovic knallte Schreter den Ball an die Unterlatte der Latte, das Leder wollte aber partout nicht ins Gehäuse. Nur Minuten später erspielten sich die Führter die erste große Chance. Nach einem Alleingang des Fürther Stürmers stand dieser plötzlich alleine vor dem Tor, doch Safar konnte mit einem tollen Reflex die Innsbrucker vor dem Rückstand retten.

Wacker Innsbruck selbst kam durch Weitschüsse von Schreter und Wernitznig zu Chancen. Das 1:0 hatte in der 65. Minute Miran Burgic an Fuß. Nach einem Stellungsfehler des Gegners und schob den Ball nur knapp am linken Pfosten vorbei. Zehn Minuten vor Spielende war es dann soweit. Nach einem Freistoß von Schreter, der den Ball auf Höhe des Elfmeterpunktes flach ablegte, hämmerte Christopher Wernitznig in der 77. Minute den Ball unhaltbar ins rechte untere Eck.

In der Schlussphase versuchte die Spielvereinigung noch zum Ausgleichstreffer zu kommen, allerdings gelang nichts Zählbares herauszuspielen. Den unwürdigen Schlusspunkt in dieser etwas ruppigen Partie setzte ein Fürther Spieler, der mit Gelb-Rot völlig zu recht vom Platz gestellt wurde.

Daten:

FC Wacker Innsbruck - SPGG Greuther Fürth 1:0 (0:0)
Kössen; 1000 Zsuchauer

Tore: 1:0 Wernitznig 77.

FC Wacker Innsbruck: Safar - Hauser, Kofler, Bea, Dakovic - Perktold (45. Fröschl), Abraham (78.Bilgen), Merino (63.Hinterseer), Schütz (63.Wernitznig)- Schreter, Burgic

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