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b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2017_18_da15.jpgDie Wacker-Damen haben am vergangenen Wochenende in ihren Ligen für einen knappen Sieg und eine unnötige Niederlage gesorgt. In der 2. Liga Mitte/West setzte man sich in Rankweil durch, in der Tiroler Liga erwischte man einen rabenschwarzen Tag.

FCW-Damen: Knapper Sieg in Rankweil

In der 2. Liga Mitte/West traten die Wacker-Damen auswärts bei Verfolger RW Rankweil an. Die Schwarz-Grünen hatten den besseren Start und konnten sich im Mittelfeld ein leichtes Übergewicht erarbeiten. Bereits in der 7. Minute wurde dies belohnt. Shiho Tomari traf zur frühen Führung. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Wackerianerinnen. Beide Teams erarbeiteten sich gute Chancen, doch es war abermals Tomari, die eine davon zu nutzen wusste. Nach einer guten Vorarbeit von Valentina Schwarzlmüller ließ sie Rankweil-Torfrau Adlassnigg in der 37. Minute keine Chance. Mit der verdienten 2:0-Führung im Rücken und weiteren guten Torchancen hatte man die Gegnerinnen gut unter Kontrolle.

Das sollte sich in der zweiten Halbzeit ändern. Denn nach einem missglückten Rückpass in der 51. Minute war FCW-Torfrau Jasmin Pal gezwungen aus dem Strafraum zu sprinten und den Ball vor der heranstürmenden Gegnerin zu klären. Bei diesem Sliding Tackling sprang ihr der Ball an die Hand und der Schiedsrichter schickte sie mit Rot vom Platz. Daraufhin musste umgestellt werden. Feldspielerin Johanna Scheiber wurde für Stürmerin Antonia Hintner eingewechselt und ins Tor beordert. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Match zerfahrener und intensiver. Rankweil witterte die Chance und setzte den Wackerianerinnen gehörig zu. Mit einer Spielerin mehr gelang es den Gastgeberinnen gute Torchancen herauszuspielen. Scheiber, die in der Vergangenheit schon einige Erfahrungen im Tor sammelte, machte ihre Sache hervorragend und konnte sich bei mehreren starken Paraden auszeichnen. In dieser Drangperiode von Rankweil hatten die Schwarz-Grünen einige Konterchancen, welche nicht konsequent genug zu Ende gespielt wurden. In der Nachspielzeit gelang dem Heimteam noch der Anschlusstreffer, doch es blieb beim knappen Sieg der Schwarz-Grünen.

Spieldaten:
Frauen 2. Liga Mitte/West, 15. Runde
RW Rankweil - FC Wacker Innsbruck Damen 1:2 (0:2)
Samstag, 28.04.2018
Gastrastadion Rankweil
150 Zuschauer

RW Rankweil: Adlassnigg, Campbell, Wagner, Seeberger, Summer (68. Gapp), Wäger, Staffa, Schilcher, Gasparini, Eiler, Metzler

FC Wacker Innsbruck Damen: Pal, Morscher, Dengg, Schwaninger, Briese, Tomari, Breitenberger, Schwarzlmüller, Hintner (51. Scheiber), Fujisawa, Ilgenstein (89. Deutschmann)

Torfolge: 0:1 Tomari (7.), 0:2 Tomari (37.), 1:2 Gasparini (94.)

Verwarnungen: Staffa bzw. Schwarzlmüller, Breitenberger, Briese

Rote Karte: Pal

b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2017_18_da15_1.jpgFCW-Damen II: Unnötige Niederlage

Während sich die Wacker-Damen in der 2. Liga mit Verfolger Rankweil duellierten, war die schwarz-grüne Abordnung in der Tiroler Liga bei der SPG Rinn/Tulfes/Wattens zu Gast und erwischte einen rabenschwarzen Tag. Das Team präsentierte sich mit vielen Unkonzentriertheiten und Fehlern vor allem in der ersten Halbzeit unerwartet und erschreckend schwach. Keine Spielerin erreichte auch nur annähernd Normalform. Dies wurde von den Gastgeberinnen dementsprechend ausgenützt. Bereits in der 2. Minute wurde ein Abstimmungsfeher in der Hintermannschaft zur frühen Führung genutzt. FCW-Stürmerin Romina Suppersberger gab wenig später noch die richtige Antwort und traf aus einem Distanzschuss zum Ausgleich. Die abermalige Führung für die Gastgeberinnen resultierte aus einem weiteren Missverständnis in der Defensive (13.). Viele ungewohnte Fehlpässe und daraus resultierende Hektik kennzeichnete das Spiel der Schwarz-Grünen in der Folge. In der 41. Minute zirkelte Wurzer einen Freistoß über die Mauer, den FCW-Torfrau Caroline Riedlsperger nicht parieren konnte (3:1).

Nach einer eindringlichen Halbzeitbesprechung kamen die Wacker-Damen mit einer anderen Einstellung aus der Kabine. Die Kopfball- und Laufduelle sowie die Zweikämpfe insgesamt wurden endlich intensiver angenommen. Die Wackerianerinnen gaben Gas um das Spiel doch noch zu drehen. In der 51. Minute setzte sich Ruzica Krajinovic über die linke Seite durch. Ihr Torschuss wurde von Hofmann ins eigene Tor abgelenkt (3:2). Nun drückten die Gäste auf den Ausgleich, doch entgegen dem Spielverlauf erhöhte die SPG auf 4:2: Geraldine Suppersberger, Schwester von FCW-Spielerin Romina Suppersberger, wurde im Mittelfeld nicht konsequent genug attackiert und ließ Riedlsperger mit einem satten Schuss keine Chance. In der 70. Minute erzielte Andrea Glibo mit einem Weitschuss den Anschlusstreffer zum 4:3. Danach kassierte Jana Mayer nach zweimaligem Foulspiel Gelb-Rot. Rinn/Tulfes/Wattens verteidigte mit einer Spielerin mehr geschickt und die Wackerianerinnen ließen noch einige Chancen aus. Mit dieser unnötigen Niederlage verlor man nicht nur ein Spiel, sondern auch die Tabellenführung.

Fazit

Das Spiel wurde klar in der 1. Halbzeit durch Eigenfehler, Unkonzentriertheiten, mangelde Einstellung und Konsequenz verloren. Die Leistung in diesem Spiel entsprach nicht dem eigenen Können und Fähigkeiten. Bei den kommenden schweren Aufgaben gegen SVI und Erl muss das Team ein anderes Gesicht zeigen, damit weitere Punkte in der Tabelle geholt werden können.

Spieldaten:
Frauen Tiroler Liga, 12. Runde
SPG Rinn/Tulfes/Wattens - FC Wacker Innsbruck Damen II 4:3 (3:1)
Samstag, 28.04.2018
Sportplatz Tulfes
65 Zuschauer

SPG Rinn/Tulfes/Wattens: Braun, Fichtner, G. Suppersberger, Gapp, Flörl (28. Mayr), Seidner (75. Holzhammer), Hofmann, Klammsteiner, Prem (53. Wieser), Brenner, Wurzer

FC Wacker Innsbruck Damen II: Riedlsperger, Stor (60. Malle), Krajinovic, R. Suppersberger, Purtscheller, Hartlieb, Pfleger (61. Rieder), Gmeiner, Spinn, Glibo, Mayer 

Torfolge: 1:0 G. Suppersberger (2.), 1:1 R. Suppersberger (4.), 2:1 Klammsteiner (13.), 3:1 Wurzer (41.), 3:2 Hofmann (ET 51.), 4:2 G. Suppersberger, 4:3 Glibo (70.)

Verwarungen: G. Suppersberger bzw. Malle, Mayer

Gelb-Rot: Mayer

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