Die Mannschaft hatte nach dem 0:3 Sieg in Wiener Neustadt genug Gründe um zu jubelnDie Mannschaft hatte nach dem 0:3 Sieg in Wiener Neustadt genug Gründe um zu jubeln

Was war das für eine Saison 2007/08. Auswärts konnten die schwarz-grünen Anhänger gerade einmal einen Sieg bejubeln - in der 21. Runde bei Austria Kärnten. Nach dem Abstieg verließ ein Großteil der Spieler den Verein. Kein Obmann, keine Mannschaft, für kurze Zeit sah es ziemlich düster um den Wacker Innsbruck aus. Mit der Verpflichtung des in Tirol bestens bekannten Walter Kogler ging ein Ruck durch den Verein und seine und Anhänger. Gemeinsam mit Geschäftsführer Georg Willeit gelang es Walter innerhalb kurzer Zeit ein konkurrenzfähiges Team zusammen zu stellen. Und was für eines...

Das Fiebern auf das erste Spiel

Die Auslosung bescherte Wacker Innsbruck zu Saisonbeginn einen Kracher. Es ging zum absoluten Titelfavoriten FC Magna Wiener Neustadt. Man durfte gespannt sein wie sich das neuformierte Team rund um Kapitän Andi Schrott dort präsentieren würde. Auch unter den zahlreichen Anhängern gab es eine wahre Aufbruchstimmung. Die Busse in das 550 km entfernte Wiener Neustadt waren schnell ausgebucht und in den Foren wurde eifrigst über die Kaderzusammenstellung diskutiert. Nach einigen guten Vorbereitungsspielen fieberte man im schwarz-grünen Lager diesem Spiel ehr als nur entgegen

Fabiano und Co.entzauberten den Favoriten


Als Schiedsrichter Seidler das Spiel am 12. Juli 2008 und 17 Uhr anpfiff, übernahm Wacker sofort das Kommando. Angriff um Angriff rollte auf Tormann Fornezzi zu. Nach einer halben Stunde brachte Julius Perstaller Wacker Innsbruck verdient in Führung. Just zu jenem Zeitpunkt, als die zu spät gekommenen Busse der wackeren Anhängerschar den ohnehin schon vollen Sektor noch mehr füllten.

Die 3100 Zuseher im Stadion Wiener Neustadt sahen in der ersten Halbzeit eine überlegene Innsbrucker Mannschaft und dieses Bild änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nicht. Wacker Innsbruck beherrschte ganz klar das Geschehen im und außerhalb des Rasens.

Riesengroß war dann die Freude und der Jubel als Samuel Koejoe nach den Stationen Freiburg, Braunschweig, Dresden und FSV Frankfurt ein Comeback bei den Schwarz-Grünen feierte. Drei Minuten später stand es 0:2. Torschütze Koejoe. Markus Seelaus herrlicher Freistoßtreffer zum 0:3 war nur noch Draufgabe und die Sensation war perfekt

Hektisches Treiben vor dem ersten Heimspiel in der Geschäftstelle

Es lässt sich jetzt schwer sagen, ob dieser unerwartet souveräne Erfolg in Wiener Neustadt sich auf dem Abo Verkauf auswirkte, denn dieser begann erst eine Woche vor Meisterschaftsbeginn. In der Woche vor dem ersten Heimspiel aber, konnte Sophia Jara in der Geschäftstelle nicht über Arbeitsmangel klagen. Fakt ist aber, dass knapp mehr Abos verkauft wurden, als in der Bundesliga Saison 2007/08. Das lässt für die Zukunft hoffen und zeigt eine Aufbruchstimmung rund um den Wacker Innsbruck in ganz Tirol (und außerhalb).

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