Ein Vertreter der Tivoli Nord überreichte die Spende an GF Georg WilleitEin Vertreter der Tivoli Nord überreichte die Spende an GF Georg Willeit

Die Zukunft der Heimstätte des FC Wacker Innsbruck sowie das bevorstehende Spitzenspiel gegen Magna Wr. Neustadt waren die beherrschende Themen des 13. „Wir sind Wacker“-Vereinsabends im Club 96 des Innsbrucker Tivoli-Stadions. Geschäftsführer Georg Willeit und Gerald Schwaninger, Sicherheitsbeauftragter und unter anderem zuständig für das Stadion- und Veranstaltungsmanagement, stellten sich die Fragen der zahlreich erschienenen Mitglieder.

Was bleibt von der EURO?

„Dass wir das erste Saisonspiel am Tivoli überhaupt plangemäß durchführen konnten war ein kleines Wunder“, erzählte Gerald Schwaninger und wies auf die Schwierigkeiten hin, die sich dem Club Managements wegen der Umbauarbeiten nach der EURO 2008 stellten. Auf die Frage, was dem FC Wacker Innsbruck von der EURO bleibt: „Rote Sitzauflagen für Teile der West, eine Klimaanlage und Flatscreens für den VIP-Bereich, die Kunstrasenumrandung, neue Betreuerbänke und eine Videowall.“ Der „rote Taschenrechner“, wie Schwaninger die ehemalige Tivoli-Videowall scherzhaft nannte, erlebe also sicher kein Comeback. Trotzdem fehle, so Schwaninger, natürlich noch viel, damit „das Stadion auch irgendwann so sein wird, wie wir es uns alle vorstellen und wünschen.“ Vor der Europameisterschaft sei man bei vielen Anliegen vertröstet worden, jetzt gelte es, in Gesprächen mit Fans, Behörden und Betreiber „die Konzepte Schritt für Schritt umzusetzen.“

Großer Zuschauerandrang beim Schlager gegen Magna erwartet

Durch den fortschreitenden Rückbau des Stadions gibt es für das Spitzenspiel am nächsten Samstag gegen Magna Wr. Neustadt wieder einige Änderungen. So dürfen auf der Nordtribüne wieder mehr Fans Platz finden (zwischen 2500 und 2800). Für das Match gegen Wiener Neustadt wartet der Verein mit einer Überraschung auf. Mehr dazu gibt es nächste Woche an selber Stelle zu erfahren. Georg Willeit rechnet mit 7000 bis 8000 Zuschauern, hofft aber insgeheim sogar auf eine fünfstellige Zuschauerzahl.

Spende der Tivoli Nord für Wacker-Nachwuchs

In diesem Zusammenhang lobte der Geschäftsführer die Zusammenarbeit mit den Fans. „Der Verein und die Mannschaft leben von den Fans, das artikulieren auch die Spieler immer wieder.“ Den gelungenen Abschluss des Abends bildete die Übergabe einer Spende für den Nachwuchs des FC Wacker Innsbruck. Die Tivoli Nord sammelte im Verlauf der letzten Monate insgesamt 660 Euro, ein Vertreter des Fanclubs Nordpol Innsbruck übergab die Summe unter großem Applaus der Mitglieder an Geschäftsführer Georg Willeit.

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