Am vergangenen Wochenende standen im Nachwuchs des FC Wacker Innsbruck zwei bedeutende Turniere auf dem Spielplan. Die U10 war in der Endrunde der Champions Trophy aktiv und die U12 machte beim Coca Cola-Cup Bundesfinale bittere Erfahrungen.



U10 bei der Champions Trophy in Brunn am Gebirge

Am vergangenen Wochenende löste die U10 ihr beim Qualifier-Turnier in Schwaz gewonnenes Finalticket für die Champions Trophy in Brunn am Gebirge ein. In der Endrunde des weltweit größten U10-Fussbalturnieres kämpften 64 Mannschaften aus 28 Nationen um den Sieg. Mit dabei im Teilnehmerfeld waren unter anderem die Teams von Liverpool, Inter Mailand, Benfica Lissabon, Borussia Dortmund, Lok Moskau, FC Santos und viele andere mehr.

Am ersten Tag bekamen es die Schwarz-Grünen mit den Mannschaften von Bayern München, Honvéd Budapest, Vösendorf, Stuttgarter Kickers, Floridsdorfer AC, NK Drava Ptuj und HJK Helsinki zu tun. In den sieben kräftezehrenden Spielen konnten sich die Wackerianer durch einen hart erkämpften Sieg im letzten Spiel gegen Budapest einen Platz unter den besten 32 Mannschaften und damit die Teilnahme an der großen Finalrunde sichern.

Tag zwei brachte den LASK, Rapid Wien, Besiktas Istanbul, Vjvodina Novi Sad, Herta 03 Zehlendorf und die Ramadani Soccer Academy als Gegner. Die mitgereisten Eltern feuerten unsere Mannschaft nach Kräften an, alle Spieler kämpften und konnten sich so gegen die auf sehr hohem Niveau spielenden Gegner einen Platz im Mittelfeld sichern.


U12 beim Coca Cola Bundesfinale

Eine herbe Enttäuschung musste die U12 des FC Wacker Innsbruck beim Coca Cola-Cup Bundesfinale in Wien einstecken. Das Team konnte trotz guter Vorbereitung am ersten Turniertag nie an die guten Leistungen im Frühjahr anknüpfen. Die Nervosität bei diesem Turnier war zu groß und so verlor man alle Gruppenspiele, wenn auch knapp aber doch verdient (1:2 gg. Dornbirn, 0:2 gg. Klosterneuburg, 0:2 gg. Turniersieger Austria Wien, 0:1 gg. Vienna).  Am zweiten Turniertag konnte, wenn auch gegen schwächere Gegner, wieder ansatzweise die Normalform erreicht werden. Schlussendlich kam der 17. Turnierrang heraus, der für das Team nach den bisher so starken Leistungen im Frühjahr aber enttäuschend ist.

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