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Dreier zum FruehstueckVor dem Spitzenspiel gegen Ried stellen sich uns diese drei Fragen:

1. Wie spielt unsere Mannschaft in der ersten Halbzeit?

Geht es nach unserem Chefcoach und 100% der Mannschaft, dann soll die erste Halbzeit in Ried, jener in Hartberg ähneln. Dort startete unser Team fulminant, selbstbewusst und mit sehenswerten Kombinationen. In den beiden darauffolgenden Partien tat sich unsere Mannschaft in den ersten 45 Minuten schwerer. Erst in Halbzeit zwei drehten die Männer von Karl Daxbacher so richtig auf und damit auch die Spiele. Von der Dramaturgie her hätte das Derby so gesehen nicht besser sein können – Rückstand, Aufholjagd, Siegesfreude. Die Partie in Ried darf ebenso positiv, aber nervenschonender ausgehen. Das sehen alle so.

Personell kann Trainer Karl Daxbacher nicht aus dem Vollen schöpfen: Ilyes Chaibi fällt definitiv aus (Bänderriss im Sprunggelenk, zwei - drei Wochen Pause), Martin Harrer ist fraglich (krank) und Harry Pichler hat trainingsverbot nach seiner Gehirnerschütterung aus dem Spiel gegen Austria Lustenau.

2. Wie schaut die Situation in Ried aus?

Die SV Ried ist der klare Ligakrösus. Manager Franky Schiemer konnte dank eines satten Bundesligabudgets kräftig in den Kader investieren. Namhafte Spieler wie Wießmeier, Kerhe, Chabbi, Grabher, Durmus, Schilling, Boateng und Lüchinger folgten im Sommer dem Ruf der Wikinger. Im Winter kamen u.a. noch Prosenik (von Rapid) und Flavio (vom FAC) hinzu. In den letzten fünf Partien spielte die Mannschaft von Trainer Chabbi fünf Mal Unentschieden – zu wenig für die Erwartungen der Innviertler – so liest und hört man. Die Rieder gehen also als angeschlagener Favorit ins schwarz-grüne Spitzenspiel. Angeschlagene Boxer sind bekanntlich die gefährlichsten – es heißt also auf der Hut und voll fokussiert sein. Doch dieser Philosophie hat sich unser Team in diesem Jahr sowieso voll verschrieben.

3. Was denkt unsere Mannschaft vor dem Spitzenspiel?

Rache! Rache! Rache! Nein. So hart kann man es nicht ausdrücken, aber eine mittelgroße Rechnung haben unsere Spieler mit jenen von Ried schon noch offen. Im ersten Aufeinandertreffen spielte unser Team zu Beginn richtig, richtig stark – der Ball wollte aber einfach nichts in Tor. Am Ende stand es 4:1 für Ried. Zuhause erzielte der Rieder Abwehrhüne Peter Haring quasi mit dem Schlusspfiff den 1:1 Ausgleich. In beiden Spielen wurden wertvolle Punkte liegen gelassen. Das soll heute Abend anders aussehen. Die Rechnung will beglichen werden.

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