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Michael SchimpelsbergerDiese drei Spieler stehen heute besonders im Fokus:

Michael Schimpelsberger

Wer sich einen Meniskusriss zuzieht, verpasst normalerweise mehrere Monate. Unser Michael Schimpelsberger hat, wenn heute alles gut geht, „nur“ vier Meisterschaftsspiele auslassen müssen. Nach seiner schweren Knieverletzung beim Spiel gegen Hartberg, hat sich unser Kämpfer mit der Nummer 17 rasch zurückgearbeitet und könnte im heutigen Spiel gegen den SC Wiener Neustadt schon wieder ins Geschehen eingreifen. Seit der Vertragsverlängerung im Sommer dieses Jahres hat sich „Schimpi“ zu einem absoluten Leistungsträger auf der rechten Abwehrseite entwickelt. Gegen tief stehende und umschaltstarke Wiener Neustädter, die schnelle Flügelspieler wie Ebenhofer und Miesenböck in ihren Reihen haben, kommt ein fitter Michael Schimpelsberger gerade recht.

Heute Abend steht auch Martin Harrer, nach überstandener Verletzung, wieder im schwarz-grünen Kader. Viel Erfolg euch beiden!

Dimitry Imbongo

Der 27-jährige Offensivspieler kam erst vor wenigen Wochen zur schwarz-grünen Mannschaft und musste einen dreimonatigen Trainingsrückstand aufholen. Das scheint gut zu gelingen. Cheftrainer Karl Daxbacher brachte den wuchtigen Stürmer in den letzten Spielen zumeist in der Schlussphase. Gegen Liefering hätte Dimi fast den ersehnten Ausgleich erzielt. Leider hatte der Linienrichter etwas dagegen. Das Tor wurde wegen einer (wenn überhaupt 😉) sehr knappen Abseitsentscheidung leider nicht gegeben. Gelingt Dimitry Imbongo vielleicht ausgerechnet gegen den aktuellen Tabellenführer sein erster Treffer in schwarz-grün?

Hamdi Salihi

Einer der in seiner gesamten Karriere wie am Fließband trifft, ist Hamdi Salihi. Der 33-jährige Stürmer durfte in der laufenden Saison in 16 Spielen bereits 14 Mal jubeln. 96 Minuten braucht er (statistisch) durchschnittlich für ein Tor. Gelungen ist ihm das bisher gegen jede Mannschaft, außer gegen unseren FC Wacker Innsbruck. Im ersten Saison-Duell der beiden Mannschaften gelang es unserer Mannschaft den Paradestürmer komplett aus dem Spiel zu nehmen. Das soll und darf auch heute wieder gelingen. Nur eines ist sicher. Gegen einen Hamdi Salihi ist höchste Konzentration und Laufbereitschaft gefragt. Der treffsichere Ex-Rapid-Spieler kann 89 Minuten fast unsichtbar sein und in der 90. Minute das Tor erzielen.

Nun aber Schluss mit den Horror-Vorstellungen. Salihi hin oder her – wir müssen auf uns schauen und die beste Leistung abrufen. Wenn das gelingt, werden wir nicht mit leeren Händen nach Hause fahren.

 

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