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b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2017_18_da9.jpgDie Wacker-Damen gastierten am vergangenen Sonntag in der 2. Liga beim Tabellenzweiten Geretsberg und konnten ihren Vorsprung an der Tabellenspitze ausbauen. Die Wackerianerinnen in der Tiroler Liga dürfen sich über den Herbstmeistertitel freuen - auch wenn sie selbst schon in der Winterpause sind.


FCW-Damen: Traumstart in Geretsberg

Nachdem die Sportunion Geretsberg im Nachholspiel am vergangenen Freitag einen überzeugenden 4:0-Auswärtssieg bei Bergheim 1b feiern konnte und damit den Abstand auf die Wacker-Damen in der Tabelle verkürzten, waren die Wackerianerinnen gewarnt und gingen am Sonntag voll fokussiert in die Partie. Im Mittelfeld setzte FCW-Trainer Morass erstmals auf das Duo Eva Maria Dengg und Jana Mayer, welches ihre Aufgaben stark meisterte. Bereits in der fünften Minute gingen die Schwarz-Grünen in Führung: Nach einem Freistoß von Lisa Appel, brachte die Geretsberg-Abwehr den Ball nicht aus dem Gefahrenbereich und Laura Hartlieb netzte volley überlegt und sehenswert ein. Drei Minuten später eroberte Rosa Innerhofer das Leder im Mittelfeld und setzte Sarah Schwaninger am Flügel ein. Die Nummer 20 der Wacker-Damen tanzte zwei Gegnerinnen aus und passte ideal auf Antonia Hintner, die auf 2:0 erhöhte. Nach der frühen Führung erspielte man sich noch weitere gute Möglichkeiten, zeigte sich aber in der Defensive etwas inkonsequent und wurde dafür glatt bestraft. Reischenböck nutzte einen Abwehrfehler zum Anschlusstreffer (36.). Doch davon ließen sich die Wacker-Damen nicht beirren und stellten gleich eine Minute später den alten Abstand wieder her. Schwaninger setzte Hintner erneut in Szene, deren Schuss von Geretsberg-Schlussfrau Eisenmann pariert wurde. Der Ball landete wieder bei Hintner, deren Flanke Hartlieb per Kopf verwertete.


In der zweiten Hälfte änderte sich das Spielgeschehen etwas. Waren die Gäste in der ersten Halbzeit dominant aufgetreten, überließ man der Heimmannschaft in den zweiten 45 Minuten zusehends mehr Raum und ließ einige gute Chancen zu. In der 52. Minute tauchte Geretsberg-Kapitänin Auer alleine vor FCW-Torfrau Pal auf, die die Gegnerin in der Eins-gegen-eins-Situation am Fuß berührte. Den daraus resultierenden Elfmeter entschärfte Pal mit einer sehenswerten Parade. In der Folge gingen die Wackerianerinnen wieder konzentrierter an die Sache und hielten das Spiel offen. In der Nachspielzeit zündete Schwaninger noch einmal ihren Turbo, überspielte mehrere Gegnerinnen und passte den Ball in den Rücken der Abwehr. Dort nahm Lena Triendl den Ball im vollen Lauf an, überspielte die Torfrau und schob trocken zum 4:1 Endstand ein.

Fazit

Auch wenn die Wacker-Damen in der 2. Hälfte das Spiel nicht mehr so dominierten wie in der 1.Halbzeit, haben sie im letzten Auswärtsspiel des Jahres 2017 trotzdem verdient drei Punkte eingefahren. Im Gegensatz zu den letzten Spielen hat diesmal auch die Chancenauswertung gestimmt.

Spieldaten:
Frauen 2. Liga Mitte/West, 13. Runde
SU Geretsberg - FC Wacker Innsbruck Damen 1:4 (1:3)
Sonntag, 05.11.2017, 14.00 Uhr
Gipfelbergstadion Geretsberg
50 Zuschauer 

SU Geretsberg: Eisenmann, Ortner, S. Pröller (80. Kern), Denk (73. Enthammer), Mayr, Renzl (46. Glück), Auer, Grömer, Reischenböck (57. A. Pröller), M. Felber, V. Felber 

FC Wacker Innsbruck Damen: Pal, Wiedmayr, Appel, Morscher, Innerhofer (75. Hochmuth), Dengg, Hartlieb (68. Glibo), Triendl, Schwaninger, Hintner (66. Both), Mayer

Torfolge: 1:0 Hartlieb (5.), 2:0 Hintner (8.), 1:2 Reischenböck (36.), 3:1 Hartlieb (37.), Triendl (91.)

Verwarnungen: Mayr bzw, Pal, Innerhofer
 
FCW-Damen II: Herbstmeister der Tiroler Liga

Obwohl in der Tiroler Liga die Winterpause schon Einzug gehalten hat, gab es am Sonntag für die Wacker-Damen Grund zum Jubeln. Im Nachtragspiel zwischen der SPG Schwoich/Wildschönau und SV Innsbruck besiegten die Gastgeberinnen den SVI mit 1:0 und krönten so die Wacker-Damen zum Herbstmeister der Tiroler Liga. Die junge Morass-Elf blieb auf dem Feld ungeschlagen (eine Strafverifizierung) und überwintert mit einem Punkt Vorsprung auf den SVI an der Tabellenspitze.

 

 

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