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b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2016_17_da16.jpgAm Samstag traf die erste Damenmannschaft auswärts auf den SK Sturm Graz. Die Favoriten aus der Steiermark konnten sich am Ende klar aber zu hoch mit 6:0 durchsetzen. Eine weitere Niederlage, die den Verbleib in der Liga immer schwieriger macht.

Chancen waren da...

Die wackeren Damen starteten gut und kampfbetont ins Spiel. Mit einem Offensiv-Pressing zwang man die Grazerinnen zu Fehlern. Jedoch fehlte bei den Wacker Damen immer der letzte Pass, sodass man nicht wirklich gefährlich werden konnte. Die Grazerinnen schafften es immer wieder durch Stanglpässe und Flanken gefährlich zu werden, jedoch scheiterten sie an der Abwehr bzw. an Torfrau Sofia Gabriel. In der 13. Minuten erlitt man den ersten Rückschlag. Julia Kofler dribbelte von der rechten Seite bis in den Strafraum. Die Wacker Damen konnten sie nicht stören und so schob sie ohne Bedrängnis ins rechte Eck ein. Keine zehn Minuten später erhöhte Sturm Graz auf 2:0. Wiederum war es Kofler, die einen Stanglpass ohne Probleme eiskalt verwertete. Die wackeren Damen ließen ihre Köpfe nicht hängen und hatten in der 27. Minuten die Chance um den Rückstand zu verkürzen. Nach einer guten Spielverlagerung im Mittelfeld konnte die anschließende Flanke aber leider nicht verwertet werten. Mit einem 2:0 Rückstand ging es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Wackerianerinnen die wohl beste Phase des Spiels. Zuerst wurde Stefanie Kranebitter gut in Szene gesetzt, die sich in den Strafraum dribbelte, doch ihren Torschuss ans Lattenkreuz hämmerte. Wenige Minuten später brachte erneut Kranebitter eine Flanke zu Anna Luftensteiner, diese traf aber den Ball nicht richtig. Kurz danach machte sie es besser. Luftensteiner bekam im Strafraum den Ball, drehte sich um die eigene Achse und schoss in die linke untere Ecke. Leider konnte Torfrau Gritzner den Schuss gerade noch parieren. Beim nachfolgenden Eckball verfehlte Johanna Morschers Kopfball nur knapp das Tor. Sturm Graz wurde immer wieder sehr gefährlich durch ihre schnellen Flügelspielerinnen und Ex-Wackerianerin Stefanie Enzinger. In der 66. Minute baute Sturm Graz den Vorsprung aus. Ein schöner Lochpass ermöglichte es der eingewechselten Frieser alleine auf das Tor zu sprinten. Sofia Gabriel war chancenlos und so stand es 3:0 für die Grazerinnen. Daraufhin wechselte FCW-Trainerin Katharina Pregartbauer Giuanna Prugger und Tamara Rofner für Lena Triendl und Anna Luftensteiner ein. Außerdem wurde das System auf eine Dreier-Kette umgestellt. Die Umstellungen trugen aber keine Früchte. Im Gegenteil, bis zum Schlusspfiff kassierte man weitere Treffer durch Kofler (72.), Enzinger (78.) und Cancienne (86.).

Fazit

Wieder eine Niederlage mehr auf dem Konto der Wacker Damen. Das Ergebnis fiel aber viel zu hoch aus. Es entsprach nicht dem Auftreten bzw. der gezeigten guten Leistung der Schwarz-Grünen. Einmal mehr scheiterte man an der Chancenauswertung. So heißt es aber Kopf hoch und weiterarbeiten, um in den letzten zwei Spiele zu punkten.

Spieldaten:
ÖFB Frauen Bundesliga, 16. Runde
SK Sturm Graz - FC Wacker Innsbruck Damen 6:0 (2:0)

Samstag, 06.05.2017, 13.30 Uhr, Messendorf Trainingszentrum
170 Zuschauer

SK Sturm Graz: Gritzner, Winter, Kovacs, Posch (58. Frieser), Cancienne, Male, Gatternig, Naschenweng (75. Starchl), Enzinger, Degen (88. Wagner), Kofler

FC Wacker Innsbruck Damen: Gabriel, Jele, Appel, Morscher, Innerhofer, Pal (86. Pregartbauer), Dengg, Triendl (66. Prugger), Kranbitter, Hochmuth, Luftensteiner (66. Rofner)

Torfolge: 1:0 Kofler (13.), 2:0 Kofler (20.), 3:0 Frieser (66.), 4:0 Kofler (72.), 5:0 Enzinger (78.), 6:0 Cancienne (86.)

Verwarnungen: Morscher

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