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b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2016_17_da12.jpgBei wunderschönem Fußballwetter und mit großen Erwartungen ging es am Sonntag gegen den FC Südburgenland im Abstiegsduell um sehr wichtige Punkte. Bis auf die verletzte Stefanie Kranebitter konnte Coach Katharina Pregartbauer aus dem vollen schöpfen. Die Voraussetzungen waren gut und der Besuch des Wacker Präsidenten Gerhard Stocker brachte zusätzliche Motivation.

 

Frühe Verletzung

Die Südburgenländerinnen erwischten den besseren Start und traten souveräner und aggressiver auf. Nach nur drei Minuten wurde Sarah Schwaninger schwer gefoult, welche am Knie getroffen wurde und in weiterer Folge bereits in Minute 20 durch Christine Wiedmayr ersetzt werden musste. Die Gäste agierten selbstbewusst, die gefährlichen Schnittstellenpässe wurden aber von einer gut mitspielenden Jasmin Pal und der Verteidigung zunichte gemacht. Obwohl die Wacker-Damen im Spielaufbau sehr hektisch agierten, gelang es mit Fordauer des Spiels über die Flügel Gefahr nach vorne auszustrahlen. Doch der letzte Pass kam nicht an. In Minute 32 erlitten die Schwarz-Grünen einen herben Rückschlag: Nach einem Eckball verlängerte Megyeri per Kopf und überhob Torfrau Pal zum 1:0 für den FC Südburgenland.

Das Tor bleibt vernagelt

Die zweite Halbzeit begann für die Wacker-Damen gut. Lena Triendl setzte sich auf der linken Seite durch, scheiterte aber im Eins-gegen-Eins an der herauseilenden Torfrau Szvorda. Wacker Innsbruck versuchte nun mehr Akzente nach vorne zu setzen, wirkte aber vor dem Tor zu harmlos. Im Konter gelang es Südburgenland zwei weitere Male gefährlich vors Tor zu kommen. Einmal verhinderte Pal, die den Ball noch übers Tor abwehren konnte, und ein
weiteres Mal ging der Ball knapp am Pfosten vorbei. Bei einem Konter des FCW wurde eine Verteidigerin von Südburgenland im Strafraum bei einem Schuss von
Guiana Prugger an der Hand getroffen - der Elfmeterpfiff blieb aber aus. Nach einer schönen Einzelleistung von Kapitänin Eva Maria Dengg strich ihr Schuss knapp am Gehäuse vorbei. Die Wacker-Damen warfen alles nach vorne, doch in der 85. Minute nahm Jovanovic Maß und traf zum 0:2. Kurz vor Schluss hatte Laura Hartlieb noch einmal die Chance auf den Anschlusstreffer, doch auch diese Möglichkeit blieb ungenutzt.
Somit rangieren die Schwarz-Grünen auf dem letzten Tabellenplatz, einen Punkt hinter LUV Graz und dem FC Südburgenland.

Fazit

Das Ergebnis ist eine herbe Enttäuschung. Man hatte sich für dieses Spiel viel vorgenommen, agierte aber leider im Spielaufbau und vor dem Tor zu
hektisch. Die Spielpause am kommenden Wochenende tut gut, die Mannschaft muss versuchen diese Niederlage möglichst schnell zu verdauen und trotz der schwierigen Situation zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu stärken. Das rettende Ufer ist trotz des letzten Tabellenplatzes zum Greifen nah.

Spieldaten:
ÖFB Frauen Bundesliga, 12. Runde
FC Wacker Innsbruck Damen - FC Südburgenland 0:2 (0:1)

Sonnatg, 02.04.2017, 12.30 Uhr
Tivoli W1
Zuschauer: 120

FC Wacker Innsbruck Damen: Pal, Jele, Prugger, Appel, Morscher, Innerhofer, Schwaninger (20. Wiedmayr), Dengg, Hartlieb, Triendl (75. Hochmuth), Luftensteiner

FC Südburgenland: Szvorda, Koch, Zwickl, Megyeri, Jovanovic, Weber (90. Strobl), Pistotnik, Köppel, Lefevre, Vörös, Jandl (46. Dotter)

Torfolge: 0:1 Megyeri (34.), 0:2 Jovanovic (85.)

Damen II: Favorit lässt nichts anbrennen

Dass es gegen den überlegenen Tabellenführer aus Vorarlberg schwierig werden würde, war schon vor Spielbeginn klar. Trainer Maximilian Riedl musste auf zahlreiche verletzte Spielerinnen verzichten.  Der FFC Vorderland überrannte das sehr junge Team des FC Wacker Innsbruck gnadenlos. Bereits in der 8. Minute eröffnete Müller das Schützenfest mit dem Führungstreffer. Danach rollte Angriff um Angriff auf das Tor von Sofia Gabriel. Trotz aufopfernder Gegenwehr stand es nach 33. Minuten bereits 0:7.

Auch in der 2. Halbzeit zeigten die Vorarlbergerinnen ihre Klasse, obwohl sie deutlich einen Gang zurück schalteten. Die Schwarz-Grünen rund um Kapitänin Anna Gmeiner hielten besser dagegen und kamen zu einigen Halbchancen. Dies ließ Vorderland nicht auf sich sitzen und machte in der Schlussphase des Spiels noch einmal ernst. Schlussendlich mussten sich die Wacker-Damen II mit 0:10 geschlagen geben.

Fazit

Nach dieser herben Niederlage gilt es, sich wieder aufzurichten und den Blick auf die kommenden Partien zu richten. Hoffnung gibt, dass die ein oder andere Verletzte wieder zurückkommt und der Kader wieder breiter wird.

Spieldaten:
Frauen 2. Liga Mitte/West, 13. Runde
FC Wacker Innsbruck Damen II - FFC Vorderland 0:10 (0:7)

Sonnatg, 02.04.2017, 15.00 Uhr
Sportplatz Wiesengasse B
Zuschauer: 77

FC Wacker Innsbruck Damen II: Gabriel, Stor, Rieder, Rofner, Gmeiner, Both, Zeitlhofer (46. Hintner), Scheiber, Kirchner, Pregartbauer, Pfleger

FFC Vorderland: Bachmeier, Müller, Petric (65. Heubusch), Pose, Wucher (46. Schäfler), Rauch (63. Sipura), Villanueva, Mitter, Schneider (46. Pomberger), Vonbrül, Garrido

Gelbe Karte:
Pfleger (64.)


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