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b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2016_17_da11.jpgNach der Niederlage beim Frühjahrsauftakt, traf das Frauen-Bundesligateam des FC Wacker Innsbruck auf den FC Bergheim. Die Salzburgerinnen, die in der Tabelle sieben Punkte vor dem FCW liegen, waren klarer Favorit und so war schon vor der Partie klar, dass die Defensivleistung und das Umschaltverhalten der Wacker-Damen ausschlaggebend sein würde um zumindest einen Punkt aus Salzburg entführen zu können.


Beherzter Auftritt

Trainerin Katharina Pregartbauer musste ihre Startformation umstellen, denn Torfrau Jasmin Pal fehlte arbeitsbedingt. Dafür feierte Torfrau Sophia Gabriel ihr Bundesligadebüt. Nachdem Ines Jele beim Aufwärmen über Kreislaufprobleme klagte, rückte darüber hinaus Tamara Rofner in die Startformation nach. Stürmerin Stefanie Kranebitter musste wegen einer wieder aufgetretenen Verletzung schon nach acht Minuten vom Feld. Diese zwei sehr kurzfristigen Wechsel brachten zu Beginn Hektik und Nervosität ins Spiel der wackeren Damen. Es wurde auf Schadensbegrenzung gespielt und mit vielen hohen Bällen aus der Abwehr agiert. Ein durchdachter Spielaufbau war in dieser Phase nicht möglich. Auch die unnötigen Fehlpässe (teils auch wind- und platzbedingt) machten Bergheim stärker. In dieser Phase gelang es den Salzburgerinnen zwei Mal durch gute Pässe von der rechten Seite in den Strafraum gefährlich vors Tor zu kommen, doch beide Abschlüsse gingen am Tor vorbei. Diese Warnschüsse rüttelten Wacker Innsbruck auf und so wurde das Spiel ins Mittelfeld verlagert. Durch gewonnene Zweikämpfe fand man edlich ins Spiel. Nennenswerten Cancen konnte man sich aber nicht erarbeiten. Kurz vor der Pause kam Bergheim noch einmal gefährlich vors Tor, doch Lisa Appel verhinderte Schlimmeres.

Die zweite Halbzeit begann mit leichten Vorteilen für die Innsbruckerinnen. Es gelang den Ball in den eigenen Reihen zu halten und mit einigen guten Kombinationen die Gegnerinnen unter Druck zu setzen. Einmal war es Laura Hartlieb, die nach guter Vorarbeit den Ball nur knapp am Tor vorbeischoss  (60. Minute). Mit Fortdauer des Spiels wurde Bergheim aber wieder gefährlicher und übernahm das Kommando. Zehn Minuten vor Spielende trafen die Bergheimerinnen mit einem gut platzierten Weitschuss die Latte, den Nachschuss konnte Gabriel parieren. In der Schlussphase waren die Tirolerinnen zwar ausgepowert, aber durch gegenseitiges Pushen und unermüdliche Defensivarbeit gelang es den Punkt mit nach Hause zu nehmen.

Fazit

"Aufgrund des gezeigten Kampfgeists, haben wir uns den Punkt verdient", meinte Pregartbauer nach Spielende. Gabriel gab ein gelungenes Meisterschaftsdebüt und war an diesem Punkt maßgeblich beteiligt. "Am Sonntag wartet Südburgenland, wohl eines der wichtigsten Spiele im Frühjahr. Da müssen wir spielerisch noch einiges draufpacken." Der erste Punktgewinn unter der neuen Trainerin tut dem Team gut.

Spieldaten:
ÖFB Frauen Bundesliga, 11. Runde
FC Bergheim - FC Wacker Innsbruck Damen 0:0

Sonntag, 26.3.2017, 14.00 Uhr, Bergheim
Zuschauer: 100

FC Bergheim: Fischer, Lausenhammer (46. Rahmani), Zimmerebner, Kastner, Bachler (79. Gatea), Schwab (59. Wiener), Goßner, Rheinfrank, Sturm, Bonnell, Knosp

FC Wacker Innsbruck: Gabriel, Appel, Rofner, Morscher, Innerhofer, Schwaninger, Dengg, Hartlieb, Kranebitter (8. Luftensteiner), Triendl (75. Wiedmayr), Hochmuth (46. Prugger)



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